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Zutaten für ca. 4 Personen:

500 gr. gemischtes Hackfleisch
500 gr. Spaghetti
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Dose gewürfelte Tomaten
1 Töpfchen Creme fraiche
1 Päckchen H-Sahne
4-5 Tomaten
1 Beutel Parmesan gerieben/ 1 Stk. Parmesan

verschiedene Kräuter
Gewürze

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Zubereitung:

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Wasser für die Spaghetti aufsetzen.

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Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln oder alles in einen kleinen
Zerschneider geben.


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Jetzt etwas Rapsöl in eine Pfanne geben und die Zwiebeln auf mittlerer Stufe (bloß nicht zu schnell, zu heiß!) langsam andünsten.

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In dieser Zeit das Hackfleisch aus der Packung holen und auf eurem Schneidebrett schonmal grob würfeln.
Das erleichtert euch das zerkleinern in der Pfanne enorm.

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Wenn die ersten Zwiebeln schon langsam braun werden, dann gebt fix das Hackfleisch dazu und zerteilt es mit dem Kochlöffel zu kleinen Bröckchen.
Jetzt die Platte hochstellen auf Stufe 8-9, um es “scharf” anzubraten.

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Immer mal wieder rühren, bis es schön braun wird.

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Mittlerweile dürfte auch euer Wasser für die Spaghetti kochen.
Jetzt ca. 4 TL Salz dazu (je nach Topfgröße) und rein mit ihnen.

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Jetzt die frischen Tomaten grob würfeln und mit den Dosentomaten
in die Pfanne geben.

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Wenn beides in der Pfanne an Temperatur gewonnen hat, gebt ihr einen
kleinen Schuss Milch, 1/2 Päckchen H-Sahne und 2 Nocken (ca. 1 1/2 EL)
Creme fraiche dazu.

Jetzt wird es Zeit für die Kräuter.
Ich war vorher im Garten und hab frisch abgeschnitten, aber selbst-verständlich tut es auch ein Päckchen TK Kräuter.
In meiner Soße ist: Schnittlauch, Petersilie, Brunnenkresse, Thymian und
ein paar Blätter Basilikum.


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Wie auch immer ihr eure Spaghetti haben möchtet, holt ihr sie raus.
Ich hab sie lieber etwas weicher, deswegen bleiben die bei mir fast
14 min. drin.

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Die Soße “reduziert” jetzt vor sich hin.
Auf gut Deutsch: Sie kocht jetzt noch ein bisschen auf und dadurch
verflüchtigt sich das überschüssige Wasser, sodass sie eindickt.

Wenn das nicht passiert und sie zu flüssig bleibt, gibt es die Möglichkeit
sie zu binden. Entweder ihr macht noch einen Schuss Sahne dran oder
ihr vermischt etwas Mehl mit etwas Butter und gebt das in die Soße.

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Zum Schluss wird gewürzt.
Bei mir ist Salz und Pfeffer standard. Optional benutze ich noch
Vegeta, ein jugoslawisches Produkt (meine ich zu glauben), und das böse böse
Maggi-Kraut, oder auch: Liebstöckel genannt ;)

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Das fertige Ergebnis könnt ihr mit dem Parmesan garnieren und
oben betrachten :)

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Eine kleine Anmerkung:

Auch bei mir ist ende des Monats. ;)
Deswegen Parmesan aus der Tüte.
Klar würde ich gerne ein Stück frisch geriebenen essen, aber der ist
nunmal grad nicht drin.